Rückholaktion

Premierminister Johnson bietet Urlaubern Regierungshilfe an

Der britische Premierminister Boris Johnson sagt den gestrandeten Urlaubern des insolventen Reiseveranstalters Thomas Cook die Hilfe seiner Regierung zu.

"Wir werden unser Bestes tun, um sie nach Hause zu holen. Es wird Pläne dafür geben, wenn es notwendig wird", sagte Johnson. Er äußerte sich der Nachrichtenagentur PA zufolge in der Nacht zum Montag noch vor der Einstellung des Unternehmensbetriebs an Bord einer Regierungsmaschine auf dem Weg nach New York. "Der Staat muss auf die eine oder andere Weise eingreifen, um gestrandeten Urlaubern zu helfen."

Nach Angaben der britischen zivilen Luftfahrtbehörde sind 150.000 britische Touristen im Ausland von dem Aus betroffen.

"Es ist eine sehr schwierige Situation, und natürlich sind unsere Gedanken bei den Kunden von Thomas Cook, den Urlaubern, die Schwierigkeiten haben könnten, nach Hause zu kommen", sagte Johnson.
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